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ARBÖ: Herbstferien im Großteil der Niederlande und drei deutschen Bundesländer - Staus erwartetUtl.: Ferienende in fünf deutschen Bundesländern sorgt für
Verzögerungen bei der Rückreise auf Haupttransitrouten
Wien (OTS) - Auch das kommende Wochenende wird auf den
Transitstrecken wieder unter dem Motto "Stau mal wieder" stehen, sind
die Verkehrsexperten des ARBÖ überzeugt. In den drei deutschen
Bundesländern Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen
starten die Herbstferien. Auch für den Großteil der niederländischen
Schülerinnen und Schüler beginnt die schulfreie Zeit im Herbst. Für
fünf deutsche Bundesländer, unter anderem in Berlin und Hessen, gehen
ebenso wie in Teilen der Niederlande und Dänemark die Ferien zu Ende.
Erfahrungsgemäß werden Autofahrer, die in Westösterreich unterwegs
sind besonders darunter leiden.

Die Staustrecke schlechthin wird am Samstag wie sooft die
Tauernautobahn (A10). Bereits ab den Morgenstunden müssen die
Reisenden mit Blockabfertigung vor dem Nordportal des Tauerntunnels
rechnen. Binnen weniger Minuten werden sich die Stau auf zahlreiche
Kilometer erheblich verlängern. "Wir rechnen zwar nicht mit
Rekordstaus wie im Sommer. Aber die Reisenden müssen sich auf
stundenlange Verzögerungen einstellen", weiß ARBÖ-Verkehrsexperte
Thomas Haider aus Erfahrung. Autofahrer ohne Anhänger können über die
Katschbergbundesstraße (B99) oder die ÖBB-Tauernschleuse
Böckstein-Mallnitz ausweichen. Der Gegenverkehrsbereich zwischen
Gmünd und Eisentratten wird sich als Nadelöhr erweisen.

Auch im benachbarten Tirol sollten die Autofahrer mit erheblichen
Verzögerung vor allem auf der Brennerautobahn (A13) und der
Inntalautobahn (A12) rechnen. Die Maustelle Schönberg wird sich im
Verkehr Richtung Süden ebenso wie der Baustellenbereich zwischen
Watttens und Vomp im Rückreiseverkehr als für Staus geradezu
prädestiniert erweisen.

Die Rückreisewelle, die sich vor allem am Samstag und Sonntag
Nachmittag "abspielen" wird, wird ihre Hauptauswirkungen vor allem
auf der Tauernautobahn (A10) in Kärnten zeigen. Der Katschbergtunnel
wird sich als Nadelöhr und Stauanziehungspunkt erweisen. "Auch bei
der Rückreise empfehlen wir den Fahrzeuglenker, die keinen Anhänger
mitführen, über die B99 oder die Tauernschleuse auszuweichen. Wer die
Möglichkeit hat sollte die Transitrouten im Westen, vor allem die
A10, am Samstag und Sonntag meiden bzw. großräumig umfahren", rät
Thomas Haider abschließend.

Rückfragehinweis:
ARBÖ-Informationsdienst
Thomas Haider, Stefan Sauer
Tel.: (++43-1) 89121-7
mailto:id@arboe.at
http://www.arboe.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0068 2007-10-17/10:18


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